Wie verarbeitet man eingehende E-Rechnungen?
Eingehende E-Rechnungen durchlaufen fünf Stationen: Eingangskanal, Validierung, Sachprüfung, Freigabe sowie Übergabe und Archivierung.
Eingehende E-Rechnungen durchlaufen fünf Stationen: Eingangskanal, Validierung, Sachprüfung, Freigabe sowie Übergabe und Archivierung.
Kleinbetriebe beginnen bei den gesetzlichen Pflichten: Die Vier-Wellen-Reihenfolge ordnet Pflichten, Belegfluss, Kernprozess und Kundenschnittstelle.
Sechs Prüfpunkte entscheiden datenschutzrechtlich über die Anbieterwahl: Hosting-Standort, AVV, technische Maßnahmen, Löschkonzept, Betroffenenrechte, Drittland.
Die Betriebsart richtet sich nach vier Faktoren: IT-Betreuung, Standorte, Datenhaltung und Kostenprofil. Die Vier-Faktoren-Prüfung ordnet die Entscheidung.
Aufbau eines schlanken Lastenhefts, das Anbieter vergleichbar macht: Drei-Ebenen-Struktur, prüfbare Anforderungen und Regeln gegen das Wunschkonzert.
Slot-Vergabe für Be- und Entladung: ab wann sich ein Zeitfenstermanagement trägt, wovon die Beteiligungsquote abhängt und welche Kostenmodelle üblich sind.
Die organisatorischen Gründe für gescheiterte Softwareeinführungen — und die vier Festlegungen, die vor der Vertragsunterschrift stehen müssen.
Umfang der Belegausgabepflicht nach § 146a AO, zulässige digitale Belegformen, Befreiung nach § 148 AO und was der Referentenentwurf zur Kassenpflicht ändert.
Aufbau und Nutzen der elektronischen Akte, die Abgrenzung zum Dokumentenmanagement und was die elektronische Gerichtsakte seit 2026 für Kanzleien ändert.
Ein Mandantenportal ersetzt den E-Mail-Anhang durch eine verschlüsselte Ablage mit Rechteverwaltung. Wann sich die Einführung für die Kanzlei trägt.
Wie die digitale Belegstrecke in der Steuerkanzlei funktioniert: fünf Stufen von der Erfassung bis zur Archivierung, mit Fristen, Grenzen und Zeitgewinn.
Kassensystem in der Gastronomie: 800 bis 4.000 Euro im ersten Jahr. Alle fünf Kostenposten von Hardware über TSE bis Zahlungsabwicklung im Überblick.