Personalplanung für Gastronomie

Kurz gefasst

Für Gastronomie sind in der Kategorie Personalplanung derzeit 1 Produkte im Verzeichnis erfasst, insgesamt führt die Kategorie 1 Einträge. Alle Angaben stammen von den öffentlichen Herstellerseiten, Stand 10.09.2026. Preise nennen wir nur, wo der Hersteller sie selbst veröffentlicht.

1Produkte für Gastronomie
1Produkte in der Kategorie gesamt
153.545Betriebe im Gaststättengewerbe

Bei Personalplanung für Gastronomie liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern selten in der Funktionsliste. Sie zeigen sich in Betriebsart, Preismodell und in der Frage, wie gut sich das System in die vorhandene Landschaft einfügt.

Dienstplanung und Schichtverwaltung mit Zeitwirtschaft. Gebräuchlich sind auch die Bezeichnungen Dienstplan, Schichtplanung, Workforce.

Dienstplanung verbindet Bedarf, Verfügbarkeit und Arbeitsrecht. Gute Systeme zeigen früh, wo Pausenregelungen oder Höchstarbeitszeiten verletzt würden, statt das erst in der Abrechnung sichtbar zu machen. In Betrieben mit schwankendem Geschäft zählt außerdem, wie schnell sich ein Plan kurzfristig ändern lässt und wie Beschäftigte davon erfahren.

Welche Systeme infrage kommen

Personalplanung für Gastronomie im Überblick
ProduktHerstellerBetriebPreisGeprüft
gastronoviGastronovi GmbH & Co. KGCloudAbo, kein Listenpreis10.09.2026

1 Produkte für Gastronomie, 1 in der Kategorie insgesamt: Diese beiden Zahlen zusammen sagen mehr als jede einzelne. Sie zeigen, wie stark ein Bereich auf ein Gewerk zugeschnitten ist und wie viel Auswahl außerhalb davon besteht.

Die Liste ist an dieser Stelle kurz. Das heißt nicht, dass es keine weiteren Anbieter gäbe, sondern dass wir bisher nur diese mit belegbaren Angaben erfassen konnten. Häufig wird Personalplanung in Gastronomie ohnehin als Modul einer umfassenderen Lösung eingekauft statt als eigenständiges Produkt.

Ob Personalplanung ein eigenes System braucht oder als Teil einer größeren Lösung mitläuft, ist eine Frage der Betriebsgröße und der Menge. Bei kleinen Mengen ist das Modul im vorhandenen System fast immer der günstigere Weg.

Die Reihenfolge folgt der dokumentierten Eignung für Gastronomie und danach dem Namen. Es gibt keine bezahlte Platzierung. Was hinter den Spalten steht, erklärt die Seite Quellen und Methodik.

gastronovi

Cloudbasierte All-in-one-Lösung, die Kasse, Warenwirtschaft, Reservierung, Zeiterfassung und Gästekommunikation unter einem Zugang bündelt. Der Anbieter nennt über 8.000 gastronomische Betriebe als Nutzer.

gastronovi bündelt Kasse, Warenwirtschaft, Reservierung, Zeiterfassung und Gästekommunikation unter einem Zugang und ist damit unter den hier erfassten Gastro-Systemen das breiteste Angebot. Für Betriebe, die heute drei Werkzeuge nebeneinander betreiben, ist das der interessante Punkt; zugleich wächst damit die Abhängigkeit von einem Anbieter. Nach eigenen Angaben nutzen über 8.000 Betriebe die Plattform.

gastronovi im Detail · gastronovi für Gastronomie · Alternativen zu gastronovi

Auswahlkriterien

  • Datenexport: Die Frage nach dem Export der eigenen Daten gehört vor den Einstieg, nicht an das Ende der Vertragslaufzeit.
  • Auftragsverarbeitung: Wo personenbezogene Daten beim Anbieter liegen, ist ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung Pflicht, nicht Verhandlungssache.
  • Support: Erreichbarkeit und Reaktionszeit entscheiden im Störungsfall mehr als jede Funktionsliste.
  • Schnittstellen: Ein System ohne Anbindung an die vorhandene Landschaft erzeugt Doppelerfassung, statt sie abzubauen.

Gesetzlicher Rahmen

HACCP

Lebensmittelbetriebe dokumentieren Eigenkontrollen. Manche Warenwirtschaftssysteme bilden das mit ab.

Belegausgabe

Zu jedem Geschäftsvorfall ist ein Beleg auszugeben. Das kann digital erfolgen, muss aber angeboten werden.

Kosten realistisch einschätzen

Von den 1 hier erfassten Produkten nennen 0 einen öffentlichen Einstiegspreis. Das ist im B2B-Umfeld normal: Viele Hersteller kalkulieren nach Nutzerzahl, Modulen und Laufzeit und geben deshalb keinen Listenpreis heraus. Wir tragen keine geschätzten Werte ein, sondern lassen die Angabe offen und verlinken auf den Hersteller.

Für einen belastbaren Vergleich lohnt die Rechnung über drei bis fünf Jahre statt über den Monatspreis. Einrichtung, Datenübernahme, Schulung und Wartung verschieben das Bild oft deutlicher als die Lizenzkosten selbst.

Woher die Angaben stammen

Jede Angabe hier hat eine Adresse, an der sie sich nachlesen lässt. Das ist der eigentliche Zweck dieser Seiten: nicht zu behaupten, was gut ist, sondern nachvollziehbar zu machen, was belegt ist und was nicht.

Aufgenommen wird ein Produkt, wenn es in einer der geführten Branchen tatsächlich eine Rolle spielt und sich Hersteller sowie Grundangaben öffentlich nachprüfen lassen. Eine Zahlung ist weder Voraussetzung noch Hindernis.

Was in den Spalten steht

  • Preismodell: Abo steht für laufende Miete, meist je Nutzer und Monat. Kauf steht für eine einmalige Lizenz, in der Regel zuzüglich Wartung. Auf Anfrage heißt, dass der Hersteller keinen Listenpreis veröffentlicht.
  • DATEV-Schnittstelle: Dokumentiert heißt, dass der Hersteller eine Übergabe an DATEV ausdrücklich nennt. Nicht dokumentiert heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass wir dazu nichts Öffentliches gefunden haben.
  • Prüfdatum: Das Datum sagt, wann wir die Angaben zuletzt gegen die Herstellerseite abgeglichen haben. Es ist kein Erscheinungsdatum und kein Hinweis auf die Aktualität der Software selbst.

Wie der Finder filtert und was die Eignungsstufen bedeuten, ist unter Quellen und Methodik im Einzelnen beschrieben. Quellen und Methodik

Gut zu wissen

Beziehen Sie die Personen ein, die täglich damit arbeiten. Eine Entscheidung, die nur auf Leitungsebene fällt, rächt sich in der Einführung.

Was oft gefragt wird

Werden Anbieter für die Aufnahme bezahlt?

Nein. Die Aufnahme richtet sich danach, ob ein Produkt für das Gewerk eine Rolle spielt. Wo Provisionen fließen können, steht das an der jeweiligen Seite.

Wie viele Arbeitsplätze rechnen sich?

Bei Mietmodellen wächst der Preis linear mit den Nutzern, bei Lizenzmodellen sinkt der Preis je Platz oft mit der Menge. Der Vergleich lohnt über eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren, nicht über einen Monat.

Gibt es kostenlose Lösungen?

Vereinzelt gibt es kostenfreie Einstiegsvarianten, meist mit Begrenzung auf einen Arbeitsplatz oder einen Funktionsumfang. Für den produktiven Betrieb in mehreren Händen sind sie selten ausreichend.

Was passiert bei einem Ausfall?

Zu klären ist, welche Verfügbarkeit zugesagt wird, wie der Support im Störungsfall erreichbar ist und ob es einen dokumentierten Ersatzweg gibt. Gerade bei cloudbasierten Systemen ist das der entscheidende Punkt.

Brauche ich eine Branchenlösung oder reicht ein allgemeines System?

Wo gesetzliche Vorgaben oder Abrechnungsregeln im Spiel sind, ist eine Branchenlösung meist der kürzere Weg. Bei rein kaufmännischen Aufgaben kann ein allgemeines System genügen und ist oft günstiger.

Passend dazu

Die Liste oben ist ein Ausgangspunkt, kein Ergebnis. Welche Lösung für einen konkreten Betrieb trägt, entscheidet sich an den Anschlüssen und an der täglichen Bedienung.

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 10.09.2026. Wir sind mit keinem der genannten Anbieter verbunden und veröffentlichen keine Nutzerbewertungen.

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