gastronovi für Gastronomie

Die Kurzfassung

gastronovi von Gastronovi GmbH & Co. KG ist für Gastronomie im Verzeichnis als primäre Zielgruppe geführt. Überschneidung mit den für diese Branche relevanten Kategorien: 4.

Primäre ZielgruppeEinordnung im Verzeichnis
4passende Kategorien
153.545Betriebe im Gaststättengewerbe

Cloudbasierte All-in-one-Lösung, die Kasse, Warenwirtschaft, Reservierung, Zeiterfassung und Gästekommunikation unter einem Zugang bündelt. Der Anbieter nennt über 8.000 gastronomische Betriebe als Nutzer.

gastronovi bündelt Kasse, Warenwirtschaft, Reservierung, Zeiterfassung und Gästekommunikation unter einem Zugang und ist damit unter den hier erfassten Gastro-Systemen das breiteste Angebot. Für Betriebe, die heute drei Werkzeuge nebeneinander betreiben, ist das der interessante Punkt; zugleich wächst damit die Abhängigkeit von einem Anbieter. Nach eigenen Angaben nutzen über 8.000 Betriebe die Plattform.

Was die Einordnung bedeutet

Die Stufe "primäre Zielgruppe" beschreibt, wie eng der Hersteller das Produkt auf Gastronomie zuschneidet. Primär heißt: Das Gewerk wird ausdrücklich adressiert. Sekundär heißt: Es wird mitbedient, steht aber nicht im Mittelpunkt. Möglich heißt: Funktional passt es, eine besondere Ausrichtung auf die Branche ist aber nicht dokumentiert. Diese Einordnung ist keine Bewertung der Qualität.

Passende Kategorien in dieser Branche

Erfasste Angaben

Erfasste Angaben zu gastronovi, Stand 10.09.2026
HerstellerGastronovi GmbH & Co. KG
Websitewww.gastronovi.com
BetriebsartCloud
PreismodellAbo, kein Listenpreis
Preisangabe des HerstellersPreisübersicht nur nach Anfrage einsehbar
DATEV-Schnittstellekeine Angabe
Mobile Nutzungdokumentiert
KI-Funktionenkeine Angabe

Herkunft der Angaben

Abgeglichen gegen die Herstellerseite: https://www.gastronovi.com/

Woran sich Angebote unterscheiden

  • Datenexport: Die Frage nach dem Export der eigenen Daten gehört vor den Einstieg, nicht an das Ende der Vertragslaufzeit.
  • Auftragsverarbeitung: Wo personenbezogene Daten beim Anbieter liegen, ist ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung Pflicht, nicht Verhandlungssache.
  • Support: Erreichbarkeit und Reaktionszeit entscheiden im Störungsfall mehr als jede Funktionsliste.
  • Schnittstellen: Ein System ohne Anbindung an die vorhandene Landschaft erzeugt Doppelerfassung, statt sie abzubauen.

Grundlage der Einordnung

Für die Erhebung gilt eine einfache Regel: Was der Hersteller selbst veröffentlicht, wird übernommen und mit Datum versehen. Was er nicht veröffentlicht, bleibt als fehlend gekennzeichnet. Eine dritte Kategorie, etwa eine Schätzung aus Erfahrungswerten, gibt es hier nicht.

Ob ein Produkt hier steht, entscheidet die Redaktion nach Relevanz im Gewerk und nach Prüfbarkeit der Angaben. Hersteller können Korrekturen melden, aber keine Aufnahme oder Position verhandeln.

Was in den Spalten steht

  • Preismodell: Abo steht für laufende Miete, meist je Nutzer und Monat. Kauf steht für eine einmalige Lizenz, in der Regel zuzüglich Wartung. Auf Anfrage heißt, dass der Hersteller keinen Listenpreis veröffentlicht.
  • DATEV-Schnittstelle: Dokumentiert heißt, dass der Hersteller eine Übergabe an DATEV ausdrücklich nennt. Nicht dokumentiert heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass wir dazu nichts Öffentliches gefunden haben.
  • Prüfdatum: Das Datum sagt, wann wir die Angaben zuletzt gegen die Herstellerseite abgeglichen haben. Es ist kein Erscheinungsdatum und kein Hinweis auf die Aktualität der Software selbst.

Eine ausführliche Darstellung der Datenquellen und der Prüfschritte findet sich auf der Methodikseite. Quellen und Methodik

Aus der Praxis

Lassen Sie sich den Ablauf zeigen, der bei Ihnen am häufigsten vorkommt, nicht die Funktionsliste. Der Unterschied zwischen zwei Systemen zeigt sich in der Zahl der Klicks für die Routineaufgabe.

Was oft gefragt wird

Brauche ich eine Branchenlösung oder reicht ein allgemeines System?

Wo gesetzliche Vorgaben oder Abrechnungsregeln im Spiel sind, ist eine Branchenlösung meist der kürzere Weg. Bei rein kaufmännischen Aufgaben kann ein allgemeines System genügen und ist oft günstiger.

Gibt es kostenlose Lösungen?

Vereinzelt gibt es kostenfreie Einstiegsvarianten, meist mit Begrenzung auf einen Arbeitsplatz oder einen Funktionsumfang. Für den produktiven Betrieb in mehreren Händen sind sie selten ausreichend.

Was passiert bei einem Ausfall?

Zu klären ist, welche Verfügbarkeit zugesagt wird, wie der Support im Störungsfall erreichbar ist und ob es einen dokumentierten Ersatzweg gibt. Gerade bei cloudbasierten Systemen ist das der entscheidende Punkt.

Wie viele Arbeitsplätze rechnen sich?

Bei Mietmodellen wächst der Preis linear mit den Nutzern, bei Lizenzmodellen sinkt der Preis je Platz oft mit der Menge. Der Vergleich lohnt über eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren, nicht über einen Monat.

Für Gastronomie lohnt es sich, vor den Anbietergesprächen die eigenen Muss-Kriterien festzuhalten. Ohne diese Liste entscheidet am Ende die überzeugendste Präsentation.

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 10.09.2026. Wir sind mit keinem der genannten Anbieter verbunden und veröffentlichen keine Nutzerbewertungen.