Personalplanung
Das Wichtigste zuerst
Dienstplanung und Schichtverwaltung mit Zeitwirtschaft. Im Verzeichnis sind dazu 1 Produkte erfasst, relevant vor allem für 1 Branchen.
Dienstplanung verbindet Bedarf, Verfügbarkeit und Arbeitsrecht. Gute Systeme zeigen früh, wo Pausenregelungen oder Höchstarbeitszeiten verletzt würden, statt das erst in der Abrechnung sichtbar zu machen. In Betrieben mit schwankendem Geschäft zählt außerdem, wie schnell sich ein Plan kurzfristig ändern lässt und wie Beschäftigte davon erfahren.
Gebräuchliche Bezeichnungen: Dienstplan, Schichtplanung, Workforce.
Das Angebot im Markt
| Produkt | Hersteller | Betrieb | Preis | Geprüft |
|---|---|---|---|---|
| gastronovi | Gastronovi GmbH & Co. KG | Cloud | Abo, kein Listenpreis | 10.09.2026 |
Für welche Branchen die Kategorie zählt
Abgrenzung
Anbieter schneiden Personalplanung unterschiedlich zu. Zwei Produkte mit derselben Kategoriebezeichnung können deutlich verschiedene Aufgaben abdecken, weshalb der Funktionsvergleich immer am eigenen Ablauf ansetzen sollte.
Betriebe verschiedener Größe arbeitet unter eigenen Vorgaben, und die schlagen auf die Auswahl im Bereich Personalplanung durch. Diese Seite beschreibt den Markt und die Kriterien, an denen sich Angebote unterscheiden lassen.
Auswahlkriterien
- Datenexport: Die Frage nach dem Export der eigenen Daten gehört vor den Einstieg, nicht an das Ende der Vertragslaufzeit.
- Auftragsverarbeitung: Wo personenbezogene Daten beim Anbieter liegen, ist ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung Pflicht, nicht Verhandlungssache.
- Support: Erreichbarkeit und Reaktionszeit entscheiden im Störungsfall mehr als jede Funktionsliste.
- Schnittstellen: Ein System ohne Anbindung an die vorhandene Landschaft erzeugt Doppelerfassung, statt sie abzubauen.
Woher die Angaben stammen
Für die Erhebung gilt eine einfache Regel: Was der Hersteller selbst veröffentlicht, wird übernommen und mit Datum versehen. Was er nicht veröffentlicht, bleibt als fehlend gekennzeichnet. Eine dritte Kategorie, etwa eine Schätzung aus Erfahrungswerten, gibt es hier nicht.
Ein fehlendes Produkt ist kein Urteil. Es bedeutet nur, dass es uns bisher nicht begegnet ist oder dass sich die nötigen Angaben nicht öffentlich prüfen ließen.
Was in den Spalten steht
- Preismodell: Abo steht für laufende Miete, meist je Nutzer und Monat. Kauf steht für eine einmalige Lizenz, in der Regel zuzüglich Wartung. Auf Anfrage heißt, dass der Hersteller keinen Listenpreis veröffentlicht.
- DATEV-Schnittstelle: Dokumentiert heißt, dass der Hersteller eine Übergabe an DATEV ausdrücklich nennt. Nicht dokumentiert heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass wir dazu nichts Öffentliches gefunden haben.
- Prüfdatum: Das Datum sagt, wann wir die Angaben zuletzt gegen die Herstellerseite abgeglichen haben. Es ist kein Erscheinungsdatum und kein Hinweis auf die Aktualität der Software selbst.
Welche Statistiken hinter den Marktzahlen stehen und in welchem Turnus sie erscheinen, steht unter Quellen und Methodik. Quellen und Methodik
Worauf zu achten ist
Rechnen Sie Schulung und Produktivitätsverlust in den ersten Wochen ein. Diese Kosten stehen in keinem Angebot, fallen aber sicher an.
Was oft gefragt wird
Werden Anbieter für die Aufnahme bezahlt?
Nein. Die Aufnahme richtet sich danach, ob ein Produkt für das Gewerk eine Rolle spielt. Wo Provisionen fließen können, steht das an der jeweiligen Seite.
Wie viele Arbeitsplätze rechnen sich?
Bei Mietmodellen wächst der Preis linear mit den Nutzern, bei Lizenzmodellen sinkt der Preis je Platz oft mit der Menge. Der Vergleich lohnt über eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren, nicht über einen Monat.
Gibt es kostenlose Lösungen?
Vereinzelt gibt es kostenfreie Einstiegsvarianten, meist mit Begrenzung auf einen Arbeitsplatz oder einen Funktionsumfang. Für den produktiven Betrieb in mehreren Händen sind sie selten ausreichend.
Was passiert bei einem Ausfall?
Zu klären ist, welche Verfügbarkeit zugesagt wird, wie der Support im Störungsfall erreichbar ist und ob es einen dokumentierten Ersatzweg gibt. Gerade bei cloudbasierten Systemen ist das der entscheidende Punkt.
Brauche ich eine Branchenlösung oder reicht ein allgemeines System?
Wo gesetzliche Vorgaben oder Abrechnungsregeln im Spiel sind, ist eine Branchenlösung meist der kürzere Weg. Bei rein kaufmännischen Aufgaben kann ein allgemeines System genügen und ist oft günstiger.
Sinnvoll ist der Vergleich über eine Laufzeit von mehreren Jahren statt über den Monatspreis. Einrichtung, Schulung und Wartung verschieben das Bild deutlich.
Branchen-Software ist ein unabhängiges redaktionelles Angebot und kein Hersteller. Angaben stammen von den öffentlichen Herstellerseiten und wurden zuletzt am 10.09.2026 abgeglichen. Verbindlich ist die Auskunft des jeweiligen Anbieters.