TIMOCOM für Spedition & Logistik
Das Wichtigste zuerst
TIMOCOM von TIMOCOM GmbH ist für Spedition & Logistik im Verzeichnis als primäre Zielgruppe geführt. Überschneidung mit den für diese Branche relevanten Kategorien: 2.
Digitale Plattform mit Frachten- und Laderaumbörse, Ausschreibungen, Sendungsverfolgung und Schnittstellen zu TMS- und ERP-Systemen. Der Anbieter nennt über 156.000 Nutzer aus 58.000 geprüften Unternehmen.
TIMOCOM ist keine Speditionssoftware, sondern ein Marktplatz: Frachten- und Laderaumbörse, Ausschreibungen und Sendungsverfolgung mit nach eigenen Angaben über 156.000 Nutzern aus 58.000 geprüften Unternehmen. Für Speditionen ist es damit eine Ergänzung zum Transportmanagementsystem, keine Alternative dazu. Die angebotenen Schnittstellen zu TMS- und ERP-Systemen sind der Punkt, an dem sich der Nutzen entscheidet.
Was die Einordnung bedeutet
Die Stufe "primäre Zielgruppe" beschreibt, wie eng der Hersteller das Produkt auf Spedition & Logistik zuschneidet. Primär heißt: Das Gewerk wird ausdrücklich adressiert. Sekundär heißt: Es wird mitbedient, steht aber nicht im Mittelpunkt. Möglich heißt: Funktional passt es, eine besondere Ausrichtung auf die Branche ist aber nicht dokumentiert. Diese Einordnung ist keine Bewertung der Qualität.
Passende Kategorien in dieser Branche
Erfasste Angaben
| Hersteller | TIMOCOM GmbH |
|---|---|
| Website | www.timocom.de |
| Betriebsart | Cloud |
| Preismodell | auf Anfrage |
| Preisangabe des Herstellers | kein öffentlicher Preis gefunden |
| DATEV-Schnittstelle | keine Angabe |
| Mobile Nutzung | dokumentiert |
| KI-Funktionen | keine Angabe |
Herkunft der Angaben
Abgeglichen gegen die Herstellerseite: https://www.timocom.de/
Woran sich Angebote unterscheiden
- Datenexport: Die Frage nach dem Export der eigenen Daten gehört vor den Einstieg, nicht an das Ende der Vertragslaufzeit.
- Auftragsverarbeitung: Wo personenbezogene Daten beim Anbieter liegen, ist ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung Pflicht, nicht Verhandlungssache.
- Support: Erreichbarkeit und Reaktionszeit entscheiden im Störungsfall mehr als jede Funktionsliste.
- Schnittstellen: Ein System ohne Anbindung an die vorhandene Landschaft erzeugt Doppelerfassung, statt sie abzubauen.
Grundlage der Einordnung
Was in den Tabellen steht, ist bewusst schmal gehalten: nur Merkmale, die sich beim Hersteller eindeutig belegen lassen. Weiche Kriterien wie Bedienbarkeit oder Supportqualität lassen sich ohne Praxistest nicht seriös in eine Spalte schreiben, deshalb stehen sie dort nicht.
Was hier fehlt, fehlt entweder, weil es uns noch nicht begegnet ist, oder weil sich die Angaben nicht öffentlich prüfen ließen. Hinweise auf fehlende Produkte nehmen wir gern entgegen.
Was in den Spalten steht
- Preismodell: Abo steht für laufende Miete, meist je Nutzer und Monat. Kauf steht für eine einmalige Lizenz, in der Regel zuzüglich Wartung. Auf Anfrage heißt, dass der Hersteller keinen Listenpreis veröffentlicht.
- DATEV-Schnittstelle: Dokumentiert heißt, dass der Hersteller eine Übergabe an DATEV ausdrücklich nennt. Nicht dokumentiert heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass wir dazu nichts Öffentliches gefunden haben.
- Prüfdatum: Das Datum sagt, wann wir die Angaben zuletzt gegen die Herstellerseite abgeglichen haben. Es ist kein Erscheinungsdatum und kein Hinweis auf die Aktualität der Software selbst.
Die Regeln, nach denen hier erfasst, geprüft und korrigiert wird, sind auf der Methodikseite offengelegt. Quellen und Methodik
Bevor Sie Angebote einholen
Vereinbaren Sie eine Testphase mit echten Daten. Eine Demo mit Musterdaten zeigt nicht, wie sich das System bei Ihrem Datenbestand verhält.
Häufige Fragen
Brauche ich eine Branchenlösung oder reicht ein allgemeines System?
Wo gesetzliche Vorgaben oder Abrechnungsregeln im Spiel sind, ist eine Branchenlösung meist der kürzere Weg. Bei rein kaufmännischen Aufgaben kann ein allgemeines System genügen und ist oft günstiger.
Gibt es kostenlose Lösungen?
Vereinzelt gibt es kostenfreie Einstiegsvarianten, meist mit Begrenzung auf einen Arbeitsplatz oder einen Funktionsumfang. Für den produktiven Betrieb in mehreren Händen sind sie selten ausreichend.
Was passiert bei einem Ausfall?
Zu klären ist, welche Verfügbarkeit zugesagt wird, wie der Support im Störungsfall erreichbar ist und ob es einen dokumentierten Ersatzweg gibt. Gerade bei cloudbasierten Systemen ist das der entscheidende Punkt.
Wie viele Arbeitsplätze rechnen sich?
Bei Mietmodellen wächst der Preis linear mit den Nutzern, bei Lizenzmodellen sinkt der Preis je Platz oft mit der Menge. Der Vergleich lohnt über eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren, nicht über einen Monat.
Sinnvoll ist der Vergleich über eine Laufzeit von mehreren Jahren statt über den Monatspreis. Einrichtung, Schulung und Wartung verschieben das Bild deutlich.
Redaktionelle Einordnung, kein Test unter Laborbedingungen. Stand der Produktangaben: 10.09.2026. Fehler melden Sie uns gern über die Kontaktseite.