WinSped für Spedition & Logistik

Kurz gefasst

WinSped von LIS Logistische Informationssysteme AG ist für Spedition & Logistik im Verzeichnis als primäre Zielgruppe geführt. Überschneidung mit den für diese Branche relevanten Kategorien: 3.

Primäre ZielgruppeEinordnung im Verzeichnis
3passende Kategorien
3.000im DSLV organisierte Speditions- und Logistikbetriebe

Transportmanagementsystem für Spedition, Logistik und Versand, verfügbar als lokale Installation, über Cloud-Dienste sowie als Web- und App-Variante. Der Hersteller nennt Ausprägungen für Sammelgut, Komplettladung, KEP und Intermodalverkehr.

WinSped von LIS deckt mit Sammelgut, Komplettladung, Kurierdiensten und Intermodalverkehr ein breites Spektrum an Speditionsformen ab. Auffällig ist die Vielfalt der Betriebsarten: lokale Installation, Cloud-Dienste, eine webbasierte Variante und eine mobile App stehen nebeneinander. Das erlaubt einen schrittweisen Umstieg, macht die Angebotsstruktur aber erklärungsbedürftig.

Was die Einordnung bedeutet

Die Stufe "primäre Zielgruppe" beschreibt, wie eng der Hersteller das Produkt auf Spedition & Logistik zuschneidet. Primär heißt: Das Gewerk wird ausdrücklich adressiert. Sekundär heißt: Es wird mitbedient, steht aber nicht im Mittelpunkt. Möglich heißt: Funktional passt es, eine besondere Ausrichtung auf die Branche ist aber nicht dokumentiert. Diese Einordnung ist keine Bewertung der Qualität.

Passende Kategorien in dieser Branche

Erfasste Angaben

Erfasste Angaben zu WinSped, Stand 10.09.2026
HerstellerLIS Logistische Informationssysteme AG
Websitewww.lis.eu
BetriebsartCloud + lokal
Preismodellauf Anfrage
Preisangabe des Herstellerskein öffentlicher Preis gefunden
DATEV-Schnittstellekeine Angabe
Mobile Nutzungdokumentiert
KI-Funktionenkeine Angabe

Herkunft der Angaben

Abgeglichen gegen die Herstellerseite: https://www.lis.eu/

Woran sich Angebote unterscheiden

  • Datenexport: Die Frage nach dem Export der eigenen Daten gehört vor den Einstieg, nicht an das Ende der Vertragslaufzeit.
  • Auftragsverarbeitung: Wo personenbezogene Daten beim Anbieter liegen, ist ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung Pflicht, nicht Verhandlungssache.
  • Support: Erreichbarkeit und Reaktionszeit entscheiden im Störungsfall mehr als jede Funktionsliste.
  • Schnittstellen: Ein System ohne Anbindung an die vorhandene Landschaft erzeugt Doppelerfassung, statt sie abzubauen.

Grundlage der Einordnung

Jede Angabe hier hat eine Adresse, an der sie sich nachlesen lässt. Das ist der eigentliche Zweck dieser Seiten: nicht zu behaupten, was gut ist, sondern nachvollziehbar zu machen, was belegt ist und was nicht.

Ob ein Produkt hier steht, entscheidet die Redaktion nach Relevanz im Gewerk und nach Prüfbarkeit der Angaben. Hersteller können Korrekturen melden, aber keine Aufnahme oder Position verhandeln.

Was in den Spalten steht

  • Preismodell: Abo steht für laufende Miete, meist je Nutzer und Monat. Kauf steht für eine einmalige Lizenz, in der Regel zuzüglich Wartung. Auf Anfrage heißt, dass der Hersteller keinen Listenpreis veröffentlicht.
  • DATEV-Schnittstelle: Dokumentiert heißt, dass der Hersteller eine Übergabe an DATEV ausdrücklich nennt. Nicht dokumentiert heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass wir dazu nichts Öffentliches gefunden haben.
  • Prüfdatum: Das Datum sagt, wann wir die Angaben zuletzt gegen die Herstellerseite abgeglichen haben. Es ist kein Erscheinungsdatum und kein Hinweis auf die Aktualität der Software selbst.

Welche Statistiken hinter den Marktzahlen stehen und in welchem Turnus sie erscheinen, steht unter Quellen und Methodik. Quellen und Methodik

Gut zu wissen

Beziehen Sie die Personen ein, die täglich damit arbeiten. Eine Entscheidung, die nur auf Leitungsebene fällt, rächt sich in der Einführung.

Häufige Fragen

Brauche ich eine Branchenlösung oder reicht ein allgemeines System?

Wo gesetzliche Vorgaben oder Abrechnungsregeln im Spiel sind, ist eine Branchenlösung meist der kürzere Weg. Bei rein kaufmännischen Aufgaben kann ein allgemeines System genügen und ist oft günstiger.

Gibt es kostenlose Lösungen?

Vereinzelt gibt es kostenfreie Einstiegsvarianten, meist mit Begrenzung auf einen Arbeitsplatz oder einen Funktionsumfang. Für den produktiven Betrieb in mehreren Händen sind sie selten ausreichend.

Was passiert bei einem Ausfall?

Zu klären ist, welche Verfügbarkeit zugesagt wird, wie der Support im Störungsfall erreichbar ist und ob es einen dokumentierten Ersatzweg gibt. Gerade bei cloudbasierten Systemen ist das der entscheidende Punkt.

Wie viele Arbeitsplätze rechnen sich?

Bei Mietmodellen wächst der Preis linear mit den Nutzern, bei Lizenzmodellen sinkt der Preis je Platz oft mit der Menge. Der Vergleich lohnt über eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren, nicht über einen Monat.

Bevor ein Wechsel im Bereich WinSped ansteht, lohnt der Blick auf das bestehende System: Oft sind Funktionen vorhanden, aber nie eingerichtet worden.

Redaktionelle Einordnung, kein Test unter Laborbedingungen. Stand der Produktangaben: 10.09.2026. Fehler melden Sie uns gern über die Kontaktseite.