CRM

Das Wichtigste zuerst

Verwaltung von Kontakten, Vertriebschancen und Kundenkommunikation. Im Verzeichnis sind dazu 0 Produkte erfasst, relevant vor allem für 1 Branchen.

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Der Kern eines CRM ist nicht die Adressverwaltung, sondern die Vorgangsverfolgung: offene Angebote, nächste Schritte, Wiedervorlagen. Ohne konsequente Pflege verfällt es rasch zum Adressbuch. Für kleine Betriebe genügt häufig der CRM-Teil einer vorhandenen Branchenlösung; ein eigenes System lohnt vor allem dann, wenn mehrere Personen am selben Kunden arbeiten.

Gebräuchliche Bezeichnungen: Kundenverwaltung, Vertriebssoftware.

Ein CRM-System verwaltet Kontakte, Kundenhistorie und Vertriebschancen. Es macht sichtbar, wer wann mit wem worüber gesprochen hat, und strukturiert die Nachverfolgung. Ausführlich im Glossar: CRM-System

Das Angebot im Markt

Noch kein Eintrag

Für diese Kombination ist im Verzeichnis derzeit kein Produkt erfasst. Wir nehmen nur Software auf, deren Angaben sich öffentlich beim Hersteller nachvollziehen lassen.

Für welche Branchen die Kategorie zählt

Abgrenzung

Im Markt wird CRM mal als eigenständige Kategorie, mal als Ausstattungsmerkmal geführt. Beim Vergleich von Angeboten lohnt deshalb der Blick darauf, ob eine Position separat berechnet wird oder im Grundpreis steckt.

Betriebe verschiedener Größe arbeitet unter eigenen Vorgaben, und die schlagen auf die Auswahl im Bereich CRM durch. Diese Seite beschreibt den Markt und die Kriterien, an denen sich Angebote unterscheiden lassen.

Woran sich Angebote unterscheiden

  • Datenexport: Die Frage nach dem Export der eigenen Daten gehört vor den Einstieg, nicht an das Ende der Vertragslaufzeit.
  • Auftragsverarbeitung: Wo personenbezogene Daten beim Anbieter liegen, ist ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung Pflicht, nicht Verhandlungssache.
  • Support: Erreichbarkeit und Reaktionszeit entscheiden im Störungsfall mehr als jede Funktionsliste.
  • Schnittstellen: Ein System ohne Anbindung an die vorhandene Landschaft erzeugt Doppelerfassung, statt sie abzubauen.

Woher die Angaben stammen

Die Zuordnung eines Produkts zu Kategorien und Branchen folgt der Selbstbeschreibung des Herstellers und dem dokumentierten Funktionsumfang. Sie ist eine Einordnung des Einsatzzwecks und ausdrücklich keine Bewertung der Qualität.

Was hier fehlt, fehlt entweder, weil es uns noch nicht begegnet ist, oder weil sich die Angaben nicht öffentlich prüfen ließen. Hinweise auf fehlende Produkte nehmen wir gern entgegen.

Was in den Spalten steht

  • Preismodell: Abo steht für laufende Miete, meist je Nutzer und Monat. Kauf steht für eine einmalige Lizenz, in der Regel zuzüglich Wartung. Auf Anfrage heißt, dass der Hersteller keinen Listenpreis veröffentlicht.
  • DATEV-Schnittstelle: Dokumentiert heißt, dass der Hersteller eine Übergabe an DATEV ausdrücklich nennt. Nicht dokumentiert heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern dass wir dazu nichts Öffentliches gefunden haben.
  • Prüfdatum: Das Datum sagt, wann wir die Angaben zuletzt gegen die Herstellerseite abgeglichen haben. Es ist kein Erscheinungsdatum und kein Hinweis auf die Aktualität der Software selbst.

Wie der Finder filtert und was die Eignungsstufen bedeuten, ist unter Quellen und Methodik im Einzelnen beschrieben. Quellen und Methodik

Worauf zu achten ist

Prüfen Sie, wie schnell gesetzliche Änderungen im Standard ankommen. Bei regulierten Themen ist das wichtiger als jede Zusatzfunktion.

Fragen und Antworten

Werden Anbieter für die Aufnahme bezahlt?

Nein. Die Aufnahme richtet sich danach, ob ein Produkt für das Gewerk eine Rolle spielt. Wo Provisionen fließen können, steht das an der jeweiligen Seite.

Wie viele Arbeitsplätze rechnen sich?

Bei Mietmodellen wächst der Preis linear mit den Nutzern, bei Lizenzmodellen sinkt der Preis je Platz oft mit der Menge. Der Vergleich lohnt über eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren, nicht über einen Monat.

Gibt es kostenlose Lösungen?

Vereinzelt gibt es kostenfreie Einstiegsvarianten, meist mit Begrenzung auf einen Arbeitsplatz oder einen Funktionsumfang. Für den produktiven Betrieb in mehreren Händen sind sie selten ausreichend.

Was passiert bei einem Ausfall?

Zu klären ist, welche Verfügbarkeit zugesagt wird, wie der Support im Störungsfall erreichbar ist und ob es einen dokumentierten Ersatzweg gibt. Gerade bei cloudbasierten Systemen ist das der entscheidende Punkt.

Brauche ich eine Branchenlösung oder reicht ein allgemeines System?

Wo gesetzliche Vorgaben oder Abrechnungsregeln im Spiel sind, ist eine Branchenlösung meist der kürzere Weg. Bei rein kaufmännischen Aufgaben kann ein allgemeines System genügen und ist oft günstiger.

Sinnvoll ist der Vergleich über eine Laufzeit von mehreren Jahren statt über den Monatspreis. Einrichtung, Schulung und Wartung verschieben das Bild deutlich.

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 10.09.2026. Wir sind mit keinem der genannten Anbieter verbunden und veröffentlichen keine Nutzerbewertungen.